Untersuchungen

Zellversuche

Nachfolgend sind die Versuche des Dartsch Scientific GmbH an Neutrophilen des Blutes und dem QiOne® 2 Pro dargestellt. Den vollständigen Originalbericht kannst du hier anschauen.

Erhöhter Zellstoffwechsel

Schutz vor E-Smog

Schutz vor E-Smog

1. Hintergrund und Fragestellung der vorliegenden Studie

Der QiOne® 2 Pro enthält laut Hersteller Qi Blanco® UG (haftungsbeschränkt) aus Deutschland einen Gitterchip, der ein statisches Feld bildet, das die Wassermoleküle zu einem Übergang in den kohärenten Zustand anregt. Da unser Körper zu etwa 70 bis 90 % aus Wasser besteht (je nach Alter), beeinflusst der kohärente Zustand der Wassermoleküle die Zellen unseres gesamten Körpers. In der vorliegenden In-vitro-Studie wurde mit gängigen zellbiologischen Methoden untersucht, ob sich durch die Anwendung von QiOne® 2 Pro positive Effekte ergeben, die durch wissenschaftlich anerkannte Bioassays nachgewiesen werden können.

2. Beschreibung der für diese Studie verwendeten Zellen

Neutrophile sind die am häufigsten vorkommende Art von Granulozyten, die etwa 60 % aller weißen Blutkörperchen des Menschen ausmachen und sich normalerweise im Blutkreislauf befinden. Sie bilden einen wesentlichen Teil des angeborenen Immunsystems und spielen daher eine Schlüsselrolle in der vordersten Verteidigungslinie gegen eindringende mikrobielle Krankheitserreger. Sie gehören auch zu den ersten Ansprechpartnern bei Entzündungen. Sie sind in der Lage, im Rahmen eines sogenannten oxidativen oder respiratorischen Bursts hochreaktive Superoxid-Anion-Radikale zu erzeugen.

3. Grundlegender Versuchsaufbau

Die hier vorgestellten Untersuchungen wurden mit humanen Promyelozyten (HL-60 Zelllinie; ACC-3; ECACC 98070106; Leibniz Institut, DSMZ, Braunschweig, Deutschland) durchgeführt. Die Zellen wurden routinemäßig in RPMI 1640-Medium mit 10 % Wachstumsmischung und 0,5 % Gen-Tamycin gezüchtet und in einem Inkubator bei 37 °C in einer Atmosphäre von 5 % CO2 und 95 % Luft bei 98 % Luftfeuchtigkeit kultiviert.

Die nicht-adhärenten Zellen wurden routinemäßig als Suspensionsmassenkulturen kultiviert und regelmäßig zweimal pro Woche mit frischem Kulturmedium subkultiviert. Durch Zugabe von 1,5 % Dimethylsulfoxid zum Kulturmedium wurden die Zellen über einen Zeitraum von 6 Tagen zu funktionellen Neutrophilen differenziert, die nach Zugabe eines Phorbolesters in der Lage sind, Superoxidanion-Radikale zu erzeugen. Die Radikale führen zu einer Spaltung des Tetrazolium-Farbstoffs WST-1
(Roche Diagnostics, Mannheim), der dem Reaktionsgemisch ebenfalls zugesetzt wurde. Die Menge der vorhandenen Sauerstoffradikale ist direkt proportional zur Spaltung des Farbstoffs, d.h. je höher die Menge der reaktiven Radikale, desto stärker ist die Spaltung des Farbstoffs und die Änderung der optischen Dichte im Reaktionsgemisch.
Die optische Dichte (= Farbänderung) der Reaktion wurde durch eine Differenzmessung ∆OD = 450 – 690 nm zu bestimmten Zeitpunkten mit einem Elisareader (BioTek SLx 808 mit Software Gen 5/3.00) gemessen und mit Microsoft Excel 2016 berechnet. Außerdem wurde der basale
Stoffwechsel der funktionellen Neutrophilen auf die gleiche Weise überprüft, jedoch ohne Phorbolester-Stimulation.

4. Langfristige Wirkung von QiOne® 2 Pro

HL-60 Zellen, die wie oben beschrieben zu funktionellen Neutrophilen differenziert wurden während des Differenzierungsprozesses kontinuierlich mit QiOne® 2 Pro über einen Zeitraum von von 6 Tagen ausgesetzt. Der Abstand zwischen der Zellsuspension in Kunststoff-Kulturflaschen und QiOne® 2 Pro betrug etwa 1 mm. Danach wurde der basale Zellstoffwechsel und die Superoxid-Anion-Radikal Generation berechnet. Es wurden vier unabhängige Experimente mit duplizierten Probengefäßen durchgeführt.
Wie in Abb. 1 dargestellt, zeigten die Testergebnisse, dass der basale Zellstoffwechsel im Vergleich zur unbehandelten Kontrolle signifikant um 12,5 ± 2,9 % erhöht war (Mittelwert ± Standardabweichung; p ≤ 0,05, zweiseitiger Wilcoxon-Mann-Whitney-Test). Die Generierung von
Radikale war im Vergleich zur unbehandelten Kontrolle sogar um 27,7 ± 7,7 % erhöht (Mittelwert ± Standardabweichung; p ≤ 0,01, two-tailed Wilcoxon-Mann-Whitney-Test).

Beide Ergebnisse zeigen deutlich, dass die Langzeitanwendung von QiOne® 2 Pro die Effizienz des angeborenen Immunsystems in vivo erhöhen kann, indem sie den Basalstoffwechsel und die Radikalgenerierung von Neutrophilen, die sich im Blut, d.h. in einer wässrigen Umgebung befinden, die primär durch QiOne® 2 Pro beeinflusst wird, um einen Übergang in den
kohärenten Zustand.

Abb. 1: Darstellung der Langzeitergebnisse mit QiOne® 2 Pro während des Differenzierungsprozesses von Promyelozyten zu funktionellen Neutrophilen über 6 Tage. Beachten Sie den signifikanten Anstieg des basalen Zellstoffwechsels und der Superoxid-Anionen-Radikalgenerierung für die vorderste Abwehrlinie gegen eindringende mikrobielle Krankheitserreger. Die Kontrollen sind als „0“ gesetzt. Die Daten repräsentieren Mittelwerte ± Standardabweichungen von 4 unabhängigen Experimenten mit Duplikatvertiefungen. *p ≤ 0,05 vs. unbehandelte Kontrolle und **p ≤ 0,01 vs. unbehandelte Kontrolle; zweiseitiger Wilcoxon-Mann-Whitney-Test.

5. Inaktivierung von Handystrahlung durch QiOne® 2 Pro

Promyelozyten, die 6 Tage lang zu funktionellen Neutrophilen differenziert wurden, wurden der Strahlung eines aktuellen und handelsüblichen Mobiltelefons eines führenden Markenherstellers mit einem SAR-Wert von 0,76 W/kg ausgesetzt. Es wurde nicht unterschieden zwischen thermischer und nicht-thermischer Strahlung, da beide auch in der Realität beim Telefonieren vorhanden sind und auf den menschlichen Körper einwirken. Der Versuchsaufbau wurde so durchgeführt, dass zwei Kulturflaschen mit den Zellen auf dem Display des Mobiltelefons platziert wurden und zwei Kulturflaschen unter der Rückseite des Handys in der Nähe der Energiezellen und der Antenne platziert wurden. Das Mobiltelefon übertrug Sprache und Umweltgeräusche diskontinuierlich; die WLAN-Funktion war eingeschaltet und das Display war ausgeschaltet. Zur Verdeutlichung des Aufbaus und der Positionen der Kulturflaschen. Das Mobiltelefon übertrug Sprache und Umweltgeräusche diskontinuierlich; die WLAN-Funktion war eingeschaltet und das Display war ausgeschaltet. Zur Verdeutlichung des Aufbaus und der Positionen der Küvetten und ihrer Nomenklatur siehe Abb. 2. Dies entsprach der realen Situation einer Strahlungsrichtung zum Benutzer hin oder vom Benutzer weg. Durch diesen Versuchsaufbau konnten auch unterschiedliche Strahlungsintensitäten an verschiedenen lokalen Bereichen des Mobiltelefons untersucht werden.
Es wurden drei unabhängige Experimente mit vierfachen Kulturflaschen durchgeführt. Die gesamte Einwirkungszeit des aktiv sendenden Mobiltelefons betrug 4 Stunden bei 37 °C für jedes unabhängige Experiment (mit und ohne Anwesenheit von QiOne® 2 Pro) in einem temperaturgeregelten externen Mini-Inkubator. Danach wurden die Zellen zurück in den Standardinkubator transferiert und für weitere 20 Stunden inkubiert, bevor die Intensität der Superoxid-Anionen-Radikalgenerierung im Zuge eines induzierten oxidativen Impulses untersucht wurde.

Abb. 2: Versuchsaufbau während der Belichtung mit vierfachen Proben, die auf dem Display des Mobiltelefons (= Strahlungsrichtung zum Benutzer hin) und unter der Rückabdeckung (= Strahlungsrichtung vom Benutzer weg) platziert werden. Der QiOne® 2 Pro wurde zwischen den Kulturflaschen in jeder Strahlungsstufe platziert. Die Positionen der Küvetten sind mit UL ( = upper left; oben links), UR (= upper right; oben rechts), LL (= lower left; unten links), LR (= lower right; unten rechts) gekennzeichnet.

Grundsätzlich bewirkten die verschiedenen Bestrahlungspositionen um das Mobiltelefon herum eine unterschiedliche Reduktion der Bildung von Superoxid-Anion-Radikalen (Abb. 3). Wenn jedoch kein Schutz verwendet wurde, waren nur noch 50 % der Radikalbildung an der oberen rechten Position und etwa 65 % an der unteren linken Position. Nimmt man alle Daten und Kulturflaschenpositionen zusammen, so bewirkte die Mobilfunkstrahlung in der ungeschützten Situation eine Reduktion der Superoxidanion-Radikalgenerierung auf 60,5 ± 3,9 % (Mittelwert ± Standardabweichung). Mit QiOne® 2 Pro geschützte Zellen zeigten eine deutlich geringere Reduktion der Superoxidanion-Radikal Erzeugung an allen Positionen der Kulturflaschen. Insgesamt wurde sie auf 84,7 ± 7,0 % (Mittelwert ± Standardabweichung) reduziert, was fast 50 % besser als bei den ungeschützten Zellen ist. Der Unterschied zwischen den beiden Situationen, ungeschützte Zellen und QiOne® 2 Pro geschützte Zellen war hoch signifikant (p ≤ 0,01; zweiseitiger Wilcoxon-Mann-Whitney-Test). Aber auch für die geschützten Bedingungen wurden die Werte der unbehandelten Kontrollen ohne Mobilfunkstrahlung nicht erreicht.

Abb. 3: Darstellung der Ergebnisse zur Superoxid-Anion-Radikalgenerierung durch funktionelle Neutrophile nach 4-stündiger Einwirkung der Strahlung eines aktiv sendenden Mobiltelefons ohne Schutz und nach Schutz durch QiOne® 2 Pro. Die unbehandelten Kontrollen sind als „100 %“ eingestellt. Die Positionen der Küvetten sind mit UL ( = upper left; oben links), UR (= upper right; oben rechts), LL (= lower left; unten links), LR (= lower right; unten rechts) gekennzeichnet. Die Daten stellen Mittelwerte ± Standardabweichungen von 3 unabhängigen Experimenten dar. **p ≤ 0,01 vs. unbehandelte Kontrolle; zweiseitiger Wilcoxon-Mann-Whitney-Test.

6. Zusammenfassung und Schlussfolgerungen

Die vorliegende Studie mit kultivierten Zellen des angeborenen Immunsystems (sogenannte funktionelle Neutrophile) hat gezeigt, dass die Langzeitanwendung von QiOne® 2 Pro in der Lage ist, den basalen Zellstoffwechsel und die Superoxid-Anion-Radikalbildung dieser Zellen zu fördern. Dies könnte zu einer besseren Frontalabwehr gegen eindringende mikrobielle Krankheitserreger im Blutkreislauf führen.
Darüber hinaus war QiOne® 2 Pro auch sehr effektiv bei der Inaktivierung von Handystrahlung, wenn die Generierung reaktiver Superoxid-Anion-Radikale als Messkriterium gewählt wurde. Aus unseren Ergebnissen kann der Einsatz von QiOne® 2 Pro sehr empfohlen werden.

HRV-Messungen

Nachfolgend ist eine Versuchsreihe bzgl. der Einwirkungen von Qi Blanco Systemen auf Probanden dargestellt. Die Auswirkungen auf das vegetative Nervensystem sind durch die Herzratenvariabilitätsmessungen [HRV], ein hochauflösendes Elektrokardiogramm [EKG], dargestellt.

 

Die HRV-Messung gibt ein „biologisches HRV-Alter“ aus, dass das Alter des Körpers im Vergleich zum Druchschnittsmenschen wiederspiegelt. Insgesamt wurden pro Proband 7 HRV-Messungen durchgeführt. Grafisch dargestellt sind folgende 3 Messungen:

1. Messung: Verhalten des Körpers ohne zusätzlichen Stressor oder Qi Blanco Systemen
2. Messung: Verhalten des Körpers mit einem zusätzlichen Stressor
7. Messung: Verhalten des Körpers nach 1 Stunde Einwirkung durch den Stressor; Qi Blanco Systeme sind aktiv

Die Messungen 3 bis 6 sind graphisch nicht aufbereitet. Die Messwerte können vollständigkeitshalber der Tabelle (siehe Punkt 4) entnommen werden.

1. Rang Diagramm

1. Rang Diagramm

Messung 1 – Start
Stressor – inaktiv
Qi Blanco Systeme – inaktiv

biol. HRV-Alter (Kurzzeit-HRV): 56 Jahre

Messung 2 – nach 13 min
Stressor – aktiv
Qi Blanco Systeme – inaktiv

biol. HRV-Alter (Kurzzeit-HRV): 61 Jahre

Messung 7 – nach 60 min
Stressor – aktiv
Qi Blanco Systeme – aktiv

biol. HRV-Alter (Kurzzeit-HRV): 47 Jahre

Trotz WLAN Signals (Stressor) aus einer Entfernung < 1m, sank bei der Aktivierung der Qi Blanco Systeme das biol. HRV-Alter um 14 Jahre. Dies entspricht einer Reduktion um 23% (Messung 2 / Messung 7).

2. Autonomes Nervensystem [ANS] Status

2. Autonomes Nervensystem [ANS] Status

Messung 1 – Start
Stressor – inaktiv
Qi Blanco Systeme – inaktiv

Messung 2
Stressor – aktiv
Qi Blanco Systeme – inaktiv

Messung 7
Stressor – aktiv
Qi Blanco Systeme – aktiv

Der ANS-Status verbessert sich im Vergleich zum Ausgangszustand, trotz Stressor, bei aktiven Qi Blanco System um 20%.

3. Versuchsaufbau

3.1 Getestete Produkte:

3.1.1) Qi Blanco – QiOne endless
3.1.2) Qi Blanco – QiOne Master Prototyp

3.2 Messequipment:

3.2.1) HF Hochfrequenz-Analyser: 59B-HF Analyser Gigahertz Solutions – 27 MHZ – 25000 MHZ
Antenne: UBB27_G3 (Aktive, quasi-isotrope Ultrabreitbandantenne von 27 MHz bis über 3,3 GHz)
3.2.2) HRV-Messgerät: HRV-Scanner standard Professional – Software Version 3.02.05

3.3 Stressor:

WLAN-Router: NETGEAR WG602 – 54 Mbps / IEEE 802.11b/g / 2.412 ~ 2.472 GHz
Strahlungsintensität: >20,00 µW/m²
Befindet sich ca. in 1 m Abstand auf Herzhöhe des Probanden.

3.4 Messraum:

Raumgröße: ca. 16 m² – Raumhöhe 2,2 m
Kellergeschoß, Grassnarbe entspricht Deckenhöhe
Kellerfenster 1,0m x 0,5m geschlossen – Endet ca. 0,2 m unterhalb der Decke
Haus auf Eckgrundstück in ruhiger Lage mit meist älteren Einwohnern, Randbebauung, im Erdgeschoß 3 sichtbare WLAN-Netze.

Im Raum befindlichen Geräte:
– 2 Handys – im Flugmodus
– 2 x Laptops; 1x ausgeschaltet, 1 x im Flugmodus zur Aufzeichung der HRV Messungen
– 2 LED Lampen zentral in der Mitte über dem Versuchsaufbau aufgehängt (2x 64 Watt)
– Drucker – ausgeschaltet
– Stereoanlage – nicht angeschlossen

3.5 Elektromagnetische Strahlungen während des Versuches:

1) Grundwert: 3,90 – 3,98 µW/m²
2) Überlagertes Störsignal: alle 22 sec ein 4,2 sec langes Signal (Herkunft unbekannt) 12,01 bis >20,00 µW/m²

3.6 Messdurchführung:

Die HRV-Messungen wurden im Sitzen durchgeführt.

4. Versuchsablauf

Durchgeführt wurden insgesamt 7 Messungen.
Testproband: männlich, 32 Jahre alt; Versuchsdauer: 1:11h

Während der 1. Messung waren weder der Stressor (siehe Punkt 3.3), noch die Qi Blanco Systeme (siehe Punkt 3.1) im Einsatz. Hier wurden die HRV-Werte der Testperson ohne äußere Einflüsse (bis auf das Grundrauschen siehe Punkt 3.5) aufgezeichnet.

Der Stressor wurde ab der 2. Messung angeschaltet und kontinuierlich, bis die 7. Messung zu Ende war, eingesetzt.

Die Qi Blanco Systeme wurden während der 3., 4., 5. und 7. Messung eingesetzt.

5. Validierung

Testproband: männlich, 43 Jahre alt; Versuchsdauer: 1:40h
Die Ruhezeit zwischen den Messungen wurde bewusst erhöht, um die Einwirkung des Stressors und der Qi Blanco Systeme zu betonen.

Merkmale der Validierung:

1) Die geringe HF-Band Funktion steigt kontinuierlich über die Versuchsdauer, bis sie auf einem Normalniveau von ca. 250 ms² erreicht.
2) Die Deaktivierung der Qi Blanco Systeme in Versuchsreihe 6 zeigt in beiden Fällen einen sprungartigen Anstieg der Körperaktivitäten.
3) Die Aktivierung des Stressors ist deutlich in den Aufzeichnungen zu erkennen. Der Körper wird stark beansprucht.
4) Mit aktiven Qi Blanco Systemen verbessern sich die Körperfunktionen mit zunehmender Einwirkdauer.

Die Validierung ist somit erfolgreich.

6. Weiterführende Messungen

Testproband: männlich, 32 Jahre alt; Versuchsdauer: 2:29h

Anmerkung zu den Versuchen

Für weitere Fragen stehen wir unter [email protected] zur Verfügung.

Wir möchten darauf hinweisen, dass es sich hierbei um Einzelnachweise handelt. Jeder Mensch ist unterschiedlich und die jeweiligen Auswirkungen dadurch individuell.

Die hier dargestellten Versuche dienen der Möglichkeit, die Auswirkungen der Qi Blanco® Systeme auf den menschlichen Körper, qualitativ einstufen zu können.

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